The druids sent their best knights to Stonehenge so they may be dubbed
into the Quest for the MOONSTONE.
Mit diesen von einem sehr schönen und an einen europäischen Comic
erinnernden Intro begleiteten Worten beginnt das ritterliche Spektakel
"Moonstone - A Hard Days Knight". Von Rob Anderson konzipiert
und unter dem Label von Mindscape 1991 auf den Amiga-Markt geworfen,
sorgte das Spiel für sehr gemischte Gefühle unter den vielen
Bewertern. Während es in anderen Ländern vorwiegend recht
gute Wertungen in diversen Zeitschriften erhielt, wurde "Moonstone"
hierzulande als zu brutal angesehen und daher auch oft viel schlechter
beurteilt. Die nicht gerade sparsame und dezente Beigabe von Pixel-Blut
führte bei einigen Magazinen sogar zu einer Wertungsenthaltung,
was letztendlich bei uns zu einem Verkaufsverbot des Spieles führte.
In der heutigen Zeit, in der nur so vor Pixel-Blut triefende Spiele
wie "God of War" oder "Dante´s Inferno" die
Verkaufslisten dominieren und Videospiele sogar als Kulturerbe angesehen
werden, wäre dieses Schicksal dem Spiel womöglich erspart
geblieben. Vor über zwanzig Jahren waren aber Computerspiele für
die meisten Erwachsenen nur wertloser Schund, der die Jugend, die primäre
Zielgruppe für eine derartig unseriöse Freizeitbeschäftigung,
vom Weg der Tugend abbrachte. Daher sah man so ein Spiel lieber verbannt
als mit einer altersgerechten Kennzeichnung versehen. Wenn man aber
noch etwas weiter zurückblickt, dann wird man über den 1981
gedrehten Film "Excalibur" von John Boorman stoßen,
welcher nicht minder brutal ist. Dieser sehr gute Fantasy-Streifen mit
realistisch dargestellten Szenarien von Ritterschlachten ist ein echtes
Meisterstück der Filmkunst. Dort wurde zum ersten Mal in der Filmgeschichte
die unverhüllte und blutige wie verstümmelte Wahrheit der
glorifizierten Artus-Legende gezeigt, und das gefiel allen Kritikern.
Warum wird dann bitte schön zehn Jahre später so ein Spiel
wie "Moonstone", das im Grunde dieselbe Thematik und Darstellung
beinhaltet, sich jedoch eines anderen Mediums bedient, derartig schlecht
gemacht? Weil es ein Spiel und kein Film ist und man sich als Spieler
womöglich selbst mit der Figur identifizieren könnte? Wahrscheinlich
ist das die Antwort, aber nur die halbe Wahrheit. Aber es ist wie es
ist, und heute wird sich wohl kaum noch jemand an diesem Spiel anstoßen,
das ich hier nun vorstellen möchte.
Prepare yourself, for the season of the Moonstones is upon you!
In dieser angsteinflößenden und nur alle tausend Jahre ein
einziges Mal aufkommenden Zeit der Mondsteine wendet sich der Mondgott
Danu vom kosmischen Geschehen ab und richtet seine volle Aufmerksamkeit
auf die Erde. Es ist eine Zeit, in der dem besten Ritter im Lande ein
sagenhaftes Geschenk des Himmels zuteil werden kann. Aus diesem Grund
nehmen die mutigsten Recken die Herausforderung der Druiden an, wohlwissend,
dass es sich dabei um eine harte, selbstaufopfernde und tödliche
Bewährungsprobe handelt. Um die Queste erfolgreich zu bestehen,
müssen die vier gefährlichsten Regionen des Landes, die Northern
Wastelands im Nordosten, die Misty Moors im Nordwesten, der Great Forest
im Südwesten sowie die Wetlands im Südosten, auf der Suche
nach vier Schlüsseln bereist werden. Diese ermöglichen erst
den Zugang zum zentral zwischen den vier Landschaften liegenden Tal
der Götter (The Valley of the Gods), wo ein Wächter auf den
wagemutigen Ritter wartet und ihm bei erfolgreichem Verlauf des Kampfes
einen Mondstein überlässt. Doch bevor es soweit ist, müssen
erst viele Gefahren überstanden werden.
Um Danus Gunst kann man nicht nur alleine sondern mit bis zu drei weiteren
Mitspielern gleichzeitig wetteifern. Die Bewegungen der einzelnen Spieler
finden dabei immer abwechselnd statt. Die wartenden Spieler sollten
daher beim Zug des gerade aktiven Streiters am besten diskret weggucken,
um sich ja nicht versehentlich irgendwelche Wissensvorteile zu verschaffen.
So ein nur auf einem einzigen Computer stattfindender Mehrspieler-Modus
ist im Allgemeinen unter dem Begriff "Hot Seat" bekannt. Um
Kämpfe zwischen den Spielern ausfechten zu können, werden
allerdings zwei Joysticks benötigt. Finden sich weniger als vier
Spieler für eine Spielsitzung zusammen, übernimmt der Computer
den Part der gegnerischen Ritter. Diese werden dann als die Black Knights
beschrieben, welche der Sekte "The Dark Hall of Purity" angehören
und gegen die Druiden und deren Ziele kämpfen.
Nach der Auswahl seines bevorzugten Ritters, wobei der einzige spielerische
Unterschied zwischen den vier vorhandenen Recken, die bei Bedarf auch
umbenannt werden können, wirklich nur in der Farbgestaltung der
Waffenröcke und den Ausgangspunkten auf der Landkarte besteht,
beginnt das brandgefährliche Abenteuer. Lediglich mit einem Lederharnisch,
einem einfachen Langschwert und zehn Wurfmessern ausgestattet, sollte
das erste Ziel des Spielers sein, seinem Ritter eine bessere Ausrüstung
zu verschaffen und seine Grundwerte, die für das Kämpfen und
Überleben lebenswichtig sind, zu verbessern. Ansonsten sind die
fünf anfänglichen Leben mit je zwanzig Lebenspunkten schnell
dahin und das Vorhaben gescheitert. Das Spiel, das wohl eine einzigartige
Mischung aus einem Rollen- und Hack´n´slay-Spiel ist, fundiert
auf der schon eben erwähnten detaillierten Landkarte, die beliebig
bereist werden kann. Neben dem Tal der Götter, der Druiden-Mondkultstätte
Stonehenge, zwei Großstädten, einem Turm und den vier Heimatdörfern
der Ritter gibt es in jeder der vier Regionen jeweils sechs Schatzverstecke
(Lairs), wo mit etwas Glück neben Gold oder anderen magischen Gegenständen
auch die vier Schlüssel zu finden sind. Schafft man es einen dieser
Orte von allen dort hausenden Kreaturen zu säubern, bekommt man
einen Erfahrungspunkt gutgeschrieben, ebenso wie für den Fund des
Schatzes. Fürs Besiegen des großen roten Drachen, der die
Lande auf der Suche nach Beute regelmäßig durchfliegt, gibt
es gleich zwei Erfahrungspunkte auf einmal, und für den besiegten
Talwächter sogar drei, aber das nur so als Info am Rande. Die gesammelten
Erfahrungspunkte können dann im Status- und Ausrüstungsbildschirm,
den man mittels der Space-Taste jederzeit auf der Karte aufrufen kann,
für die permanente Verbesserung der Kampfkraft des Ritters, welche
durch die drei Attribute Stärke (kräftigere Angriffe), Ausdauer
(viel größere Mobilität) und Konstitution (zusätzliche
Lebenspunkte) definiert wird, nach Belieben eingetauscht werden. Im
Einspieler-Modus gilt dabei die Regel, dass für die Verbesserung
eines Attributpunktes drei Erfahrungspunkte benötigt werden. Im
Zweispieler-Modus sind es nur zwei und im Dreispieler- bzw. Vierspieler-Modus
wird Eins zu Eins getauscht, was bei den bedingt durch die gleichbleibende
Anzahl der Lairs und Schätze begrenzten Erfahrungspunkten einer
viel besseren Spielbalance förderlich ist. Weitere Verbesserungen
der Werte erzielt man durch bessere magische Ausrüstung, die nicht
nur neue Schwerter und Rüstungen sondern auch andere Schutzgegenstände
und Magierollen umfasst. Diese will ich nun auflisten und kurz deren
Wirkungsweisen beschreiben.
Potion of Healing: Damit heilt man seine verwundeten Knochen oder gewinnt
bei voller Lebenspunktzahl ein Zusatzleben.
Gem of Seeing: Mit dieser magischen Kugel kann man die Schätze
eines beliebigen Lairs gefahrlos aus der Ferne einsehen.
Ring of Protection: Vermindert den im Kampf genommenen Schaden und erhöht
zudem die Lebenspunkte.
Talisman of the Wyrm: Halbiert den vom Drachen verursachten Schaden.
Kann mehrfach getragen werden, um einen noch besseren Schutz zu erlangen.
Scroll of Haste: Mit dieser Rolle kann man auf der Landkarte doppelt
so weit wandern wie normalerweise. Sollte die Rolle aber verflucht sein,
verursacht sie den umgekehrten Effekt.
Scroll of A(c)quisition: Eine wirklich sehr brauchbare wie auch interessante
magische Rolle, die es erlaubt, einem anderen Ritter einen Gegenstand
unbemerkt zu entwenden.
Scroll of the Hawk: Damit kann man sich schnellstens zu einem Wunschort,
außer dem Tal der Götter, befördern lassen. Auch diese
Rolle kann verflucht sein, was sich in einer zufallsbedingten Auswahl
des Zielortes bemerkbar macht.
Scroll of the Wyrm: Die Rolle hetzt einem anderen Ritter den Drachen
auf den Hals, oder aber auch auf seinen eigenen, falls die Rolle verflucht
sein sollte.
Scroll of Protection: Wenn man von einem anderen Ritter zum Kampf gestellt
wird, kann man diese Rolle nutzen, um sich magisch aus dem Staub zu
machen.
Fast all diese Sachen kann man mit etwas Glück selber finden oder
im Hohen Tempel der Stadt Highwood käuflich erwerben. Dasselbe
gilt für die Rüstungen und Waffen, wobei diese auch in der
zweiten Stadt Waterdeep beim Händler zu haben sind. Dort wohnt
ferner der Mystiker Mythral, bei dem sich für eine kleine Spende
von 10 Goldstücken ebenfalls die Werte der Attribute verbessern
lassen, allerdings nur wenn man das Glück auf seiner Seite hat.
Diese können sich nämlich auch verschlechtern. In beiden Städten
gibt es außerdem Heiler, die für 10 bzw. 15 Goldmünzen
die verlorenen Lebenspunkte oder gar ein Leben wiederherstellen, und
jeweils eine Taverne, in der man beim Glückspiel "Dragon Dice"
sein Glück versuchen kann. Beim maximalen Einsatz von 5 Goldstücken
winkt dort bei drei gewürfelten Drachensymbolen der dreißigfache
Höchstgewinn. Wahrscheinlicher ist jedoch der totale Verlust des
eigenen Goldes. Für Zocker ist es aber eine sehr reizvolle wie
interessante Option. Im hohen Turm in den Northern Wastelands residiert
der mächtigste aller Zauberer namens Math. Auch er kann zwecks
Hilfe für die Queste aufgesucht werden. Diese kann in der Verbesserung
eines Attributes oder aus einem Sack Gold bzw. einem magischen Gegenstand
bestehen. Bei Missfallen verwandelt er aber den anmaßenden Ritter
für mehrere Runden in eine Kröte. Die vier Heimatdörfer
der Ritter befinden sich jeweils an den Eckpunkten der Landkarte. Wenn
man weniger als drei Leben hat, kann man dorthin zurückkehren,
um sich zu heilen und ein Extra-Leben zu bekommen. Derselbe Effekt kann
auch jederzeit bei den Druiden in der Mondkultstätte Stonehenge
durch die Opferung eines magischen Objektes erzielt werden. Zur Regeneration
der Leben und Lebenspunkte bietet das Spiel also viele verschiedene
Möglichkeiten. Mit der Taste E kann man übrigens auch seinen
Zug vorzeitig beenden, damit die vom letzten Kampf stammenden Wunden
etwas abheilen können.
Die schnellen und blutigen Kämpfe, wobei die Gore-Effekte vor
dem Spielbeginn auch ausgeschaltet werden können (Aber wer bitte
schön tut das schon?), nehmen den weitaus größten Teil
der Spielzeit in Anspruch. Beim Betreten eines Schatzversteckes wechselt
die Landkarte in eine Seitenansicht, wie man sie aus zahlreichen klassischen
Beat´em up´s wie zum Beispiel dem aus dem selben Jahr stammenden
Arcade-Spiel "Knights of the Round" her kennt. Das Monsterkompendium
von "Moonstone" reicht dabei von den mit Hämmern, Äxten
oder Speeren kämpfenden und an Orks erinnernden Troggs, irgendwelchen
sehr schnell anstürmenden und gehörnten Biestern, Baumstämme
schwingenden Trollen, wie aus dem Nichts auftauchenden Sumpfmonstern,
kleinen, aber bissigen Rattenwesen, mächtigen, magisch erschaffenen
und als Baloks bezeichneten Kreaturen mit riesigen Mäulern bis
hin zum großen Feuerdrachen und dem an einen Windelementar erinnernden
Wächter des Tals der Götter, welcher dem Spieler bei einer
Niederlage gleich drei Leben auf einmal abluchst. Bei den vielen Arten,
wie man von den unterschiedlich kämpfenden Monstern niedergemäht
werden kann, haben sich die Entwickler ganz besonders viele Mühe
gegeben und entsprechend viel Herzblut in diese Detailarbeit reingesteckt,
was man schon beinahe wortwörtlich nehmen kann. Den Kopf durch
das Schwert eines anderen Ritters zu verlieren ist wohl noch die angenehmste
und für einen Ritter angemessene Art und Weise zu sterben. So ist
der Boden fast immer mit vielen Leichen der gefällten Kreaturen
bedeckt und mit einer Unmenge an Blut durchtränkt, nicht selten
mit dem eigenen. Damit dies nicht allzu oft passiert, steht den tapferen
Rittern eine ganze Reihe an Kampftechniken zur Verfügung, die mit
allen acht Richtungen des Joysticks abgefragt werden. Neben fünf
mächtigen Schwerthieben und dem Messerwurf beherrschen sie noch
eine Parade- sowie eine Ausweichtechnik. Die letztere kann dabei abhängig
vom Monstertyp variieren. Bei den kleinen Rattenwesen wird zum Beispiel
anstelle des Ausweichmanövers ein Abwärtshieb als Konter ausgeführt.
Die Rattenwesen sind auch die einzigen Kreaturen im Spiel, die paarweise
angreifen, alle anderen Gegner kommen immer nur einzeln und nacheinander
an, um sich eine blutige Nase zu holen. Dies relativiert im Verlauf
des Spieles den am Anfang noch als recht hoch angesehenen Schwierigkeitsgrad.
Mit einer besseren Rüstung und leicht verbessertem Stärkewert
dürfte aber keiner ernsthafte Schwierigkeiten bei diesem Spiel
haben, schon gar nicht, wenn man die Angriffsmuster der Monster auswendig
kennt. Rechtzeitiges Ausweichen mit einem sofortigen Gegenkonter, und
der Sieg ist einem eigentlich gewiss. Zumindest empfinde ich das Spiel
als nicht besonders schwer, auch wenn andere Spieler ganz anderer Meinung
sind. So konnte ich mit nur wenig Übung relativ schnell zum Tal
der Götter vordringen, mir den Mondstein schnappen und das Spiel
beenden. Von den Mondsteinen gibt es übrigens vier verschiedene,
was von der Mondphase, die am Ende eines jeden Zuges angezeigt wird,
abhängig ist. Allerdings hat die Wahl des Mondsteines keine spezielle
Auswirkung. Selbst das Outro wird davon nicht beeinflusst, denn bis
auf das andere Aussehen des Mondsteines in der Hand des erfolgreichen
Ritters verläuft die Endsequenz immer gleich. Schade, denn da hätte
man etwas mehr Abwechslung ins Spiel bringen können, was den Wiederspielwert
erheblich gesteigert hätte. Selbiges hätte man auch durch
unterschiedliche Waffentypen für jeden Ritter erreichen können,
wodurch man diese ebenfalls besser charakterisieren hätte können.
Dennoch, auch so ist das Spiel sehr spielenswert.
"Moonstone - A Hard Days Knight" weist aus spielerischer
Sicht eigentlich kaum Schwächen auf. Natürlich hätte
man es hier und da noch besser machen können, aber die Steuerung
geht gut von der Hand und mit Übung kommt man stets weiter. Unfaire
Stellen im Gameplay sucht man vergebens. Selbst die grobe Animation
beim Kämpfen fällt nicht negativ ins Gewicht, da sie meiner
Ansicht nach die schnelle und blutige Action noch zusätzlich unterstreicht.
Die Grafik ist sehr bunt und das Design erweckt gekonnt den Anschein
einer gefährlichen magischen Welt. Das Intro und Outro sowie die
gelegentlichen Zwischensequenzen sind vorbildlich und auf dem Amiga
sicherlich kaum besser hinzukriegen. Dazu kommt eine sehr gute, wenn
auch nur spärlich gestreute musikalische Begleitung. Ob die gemurmelten
Druidengesänge im Intro, das Getrommel im Outro, die seltsam summende
und Gefahr verheißende Musik währen der Ladezeiten oder die
sehr heitere Tavernenmusik, all diese Musikstücke vermitteln die
passende Fantasy-Atmosphäre. Bei den Kämpfen gibt es keine
Musik, die blutige Action ist aber bestens mit Soundeffekten wie Waffengeklirr,
Monstergeschrei oder den letzten Pumpversuchen und Zuckungen eines durchtrennten
Trogg-Herzens untermalt. Und auch wenn "Moonstone" keine allzu
ausgefallene und komplexe Story aufweist, so machen die Mehrspielerfunktionalität
sowie die dichte Atmosphäre dies allemal wett. Würde man aus
der Suche nach dem Mondstein eine Suche nach dem Heiligen Gral machen,
dann könnte man das Spiel sicherlich als eine Adaption des oben
genannten Films "Excalibur" ansehen. Die Einflüsse von
"Moonstone" liegen laut Todd Prescott, dem zweiten kreativen
Kopf hinter dem Spiel, aber im Pen & Paper-Rollenspiel "Dungeons
& Dragons" sowie in den beiden Brettspielen "Talisman"
und "The Dark Tower". Die Inspiration für die blutigen
Kämpfe kam dagegen von dem einst revolutionären 8-Bit-Computerspiel
"Barbarian" von Palace Software.
"Moonstone" ist und bleibt ein echtes Kultspiel!!! Auch wenn
es hierzulande verpönt ist. Ich mag das Spiel sehr gerne und vergebe
daher acht solide Punkte, auch wenn mich der häufige Wechsel der
drei Disketten damals fast an den Rand des Wahnsinns brachte. =)
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