Secret of Mana / Seiken Densetsu 2
Action-RPG

Acid Andy
Dezember 10
 

Es war wieder mal Zeit für ein richtig gutes Spiel. Nachdem ich "The Legend of Zelda - A Link to the Past" auf meinem Super Nintendo mehr als nur ausgiebig durchgespielt hatte, fing eine ganz harte Zeit für mich an, denn der exzessive Genuss von Zelda hatte mir die Freude an allen anderen Spielen verdorben. Keines der Spiele, die ich seitdem ausprobiert hatte, kam auch nur ansatzweise an dieses Meisterwerk heran. Eines Tages jedoch erblickte ich beim Händler meines Vertrauens eine riesige grüne Schachtel mit der Aufschrift "Secret of Mana". Die Bilder auf der Rückseite sahen wirklich gut aus und die Geschichte klang interessant. Und überhaupt, wieso hatte das Spiel eine derart große Verpackung? Egal, dachte ich mir, und kaufte es kurzerhand, was mein gesamtes Erspartes auffraß, denn schließlich war ich damals noch Schüler. ^^ Voller Skepsis ging ich anschließend nach Hause, um das erworbene Spiel auszuprobieren. Wie sich herausstellen sollte, waren meine Zweifel unbegründet, denn diesmal sollte ich nicht enttäuscht werden. Nach dem Öffnen der Schachtel kam neben dem Spiel ein großer Spielberater zum Vorschein, was die Größe der Verpackung erklärte. Es ist jedoch selbsterklärend, dass man sich mit einer Komplettlösung, die der Spielberater beinhaltet, den ganzen Spielspaß verdirbt, weshalb ich sie nicht benutzt habe. Aber genug der schnöden Worte, widmen wir uns nun dem eigentlichen Spiel.

Wie es sich für ein anständiges Rollenspiel gehört, startet man mit einem namenlosen Helden, dem wir einen Namen verpassen dürfen. Und dann geht es mit einem Intro weiter.

Lange Zeit wurde MANA von den Menschen ausschließlich friedlich genutzt…
Dann jedoch bauten einige von ihnen die Mana-Festung, um MANA zu kontrollieren…
Das erzürnte die Götter und sie schickten einen Drachen, um die Festung zu zerstören.
Ein grausamer Krieg folgte! MANA drohte für immer zu verschwinden…
In letzter Minute erschien ein Held, der mit dem Mana-Schwert den Krieg beendete.
Das Ausmaß der Zerstörung war gewaltig, aber endlich herrschte wieder Frieden…
Das alles ist schon lange her… Vielleicht viel zu lange… Vielleicht…

Danach startet aber endlich das eigentliche Spiel, das aus der Vogelperspektive dargestellt wird. Drei kleine Jungs spielen verbotenerweise auf einer Brücke am Wasserfall (Wobei das Wort "Brücke" vielleicht etwas unpassend gewählt ist, es ist eher ein Steg. ^^), bis das Unvermeidliche geschieht. Der Hauptprotagonist stürzt selbstverständlich ab und landet in einem See bzw. Teich. Eine geheimnisvolle Stimme ruft ihn. Er folgt ihr und findet ein in einem Stein steckendes Schwert. Falls jetzt die Alarmglocken bei euch läuten, nein, der Held heißt nicht Artus und die Story hat auch nichts mit einem Gral zu tun. ^^ Natürlich wird das Schwert aus dem Stein gezogen und bevor es Ärger gibt, begeben wir uns zurück ins Dorf. (Habe ich schon erwähnt, dass die beiden anderen Jungs keinen Finger krümmten, um zu helfen? ^^) Nach einigen Kämpfen, die allesamt in Echtzeit stattfinden, und zig abgesäbelten Sträuchern gelangen wir im selbigen an. Dort erfahren wir, dass der Dorfälteste dringend unserer Anwesenheit bedarf. Nach einer kleinen Abreibung seitens des Ältesten und dummen Ausreden der "Mitverantwortlichen" erblickt der Dorfälteste das Schwert. Stammelnd will er nicht wahrhaben, was ihm seine alten Augen vorgaukeln, da angeblich niemand in der Lage sein sollte, DAS MANA-SCHWERT aus dem Stein zu ziehen, womit er uns den Namen des Schwertes liefert. Danach kippt die Stimmung ganz plötzlich um. Der alte Knacker erklärt, dass das Schwert dem Dorf Schutz vor Monstern gewährte, der nunmehr erloschen ist. Und dann fallen uns auch noch unsere beiden "Freunde" mit Sprüchen wie "Aaach, das ist es! Das (DU) ist (BIST) der Grund wieso uns die Monster plötzlich angreifen." und "Das ist deine Schuld!" in den Rücken. Als Krönung des Ganzen greift uns der dicke Starke mit dem IQ von fließendem Wasser auch noch an. Durch das "Herumgeschubse" fallen wir beide in ein von einem Erdbeben verursachtes Loch und finden uns in einer unterirdischen Höhle wieder, wo wir das Nachmittagsschläfchen eines Monsters (BOSS) stören. Und ja, der dicke starke Intelligenzbolzen heult wie ein dreijähriges Mädchen, dem man gerade den Lolli geklaut hat. ^^ Mit den Worten "Du hast ein Schwert! Benutze es! Schau wie das Monster sich bewegt!" schiebt uns die Schweinebacke nach vorne. (Ja, ich hasse Verräter, wie ihr es wahrscheinlich festgestellt habt. ^^) Nach einem harten Kampf, bei dem wir mehrmals sterben und durch irgendjemanden immer wieder von den Toten zurückgeholt werden, erhalten wir ein Schwert-Orb. (Auf die Orbs komme ich später noch zu sprechen.) Wieder draußen, erblicken wir unseren Wohltäter, der durch seinen selbstlosen Einsatz unser Leben rettete. Ein Fremder, der feststellt, dass es sich bei unserer Waffe um das echte Mana-Schwert handeln muss. Und, wie es dem Hauptprotagonisten vorkommen muss, fängt er an zu halluzinieren. Es wäre dem Schwert vorherbestimmt, von einem Helden aus dem Stein gezogen zu werden. Wir wären aber angeblich zu jung, es müsse also mit der Klinge etwas passiert sein. Die logische Schlussfolgerung des Helden: "Hier nimm es! Es ist deins." (Ich habe Tränen geweint. Ich liebe Situationskomik! Sorry, ich schweife ab. ^^) Der Fremde erwidert:" Neeein, es hat keine Kraft mehr, es muss wieder aufgeladen werden, was nur derjenige tun kann, der es aus dem Stein gezogen hat. (Und wieder Situationskomik.) "WAS soll ich tun?!!!" (MUAHAHAHA) Und damit kriegen wir auch unseren ersten Fingerzeig, demnach wir zum Wasserpalast gehen sollen. Anschließend will der Dorfälteste uns wieder sehen. Wir verabschieden uns von dem Fremden, der uns seinen Namen verrät, der an dieser Stelle jedoch nicht verraten werden soll. Im Haus des alten Mannes werden wir von der gefühlten ganzen Bevölkerung des Dorfes empfangen. Es werden wieder einmal die alten ollen Kamellen von wegen Schwert-Stein-Ziehen-Böse und so weiter aufgerollt, woraufhin wir kurzerhand des Dorfes verwiesen werden. Für IMMER, was im Fachjargon als EXIL bezeichnet wird.

Im Wasserpalast angelangt, treffen wir den Fremden erneut an. Außer ihm ist hier auch noch eine Dame anwesend, die für ihr Alter von 200 Jahren noch wirklich frisch und knackig aussieht. Aquaria ist allerdings ein antiquierter Name und wir werden das Alter mal für bare Münze nehmen, oder was meint ihr? Aber da sich in der Regel alle Frauen für jünger ausgeben als sie sind, hat sie vielleicht doch schon 250 Jahre auf dem Buckel… Fragen über Fragen. ^^ Jedenfalls kann sie nicht glauben, dass der Junge derjenige sein soll, der als einziger das Schwert führen kann. Während sie spricht, wird dem Helden immer mulmiger zumute, vor allem als ihm die Tragweite seines vielleicht doch, wie er feststellt, unüberlegten "Schwert-aus-dem-Stein-Ziehens" bewusst wird. Tja, diese königliche Disziplin hätte man vielleicht doch dem Sohn des Uther Pendragon überlassen sollen. ^^ Wie dem auch sei, hinterher werden wir mit den Orbs vertraut gemacht (Die genaue Erklärung kommt noch! ^^) und mit einem Mana-Samen bedacht. Um ein schreckliches Unheil abzuwenden, müssen die Mana-Samen, insgesamt acht an der Zahl, mit dem Mana-Schwert versiegelt werden. Da haben wir uns aber was eingebrockt! ^^

Damit wäre der Anfang der Geschichte umrissen. Um nicht zu viel zu verraten, werde ich jetzt hauptsächlich die einzelnen Spielelemente behandeln. Somit werfen wir unser Augenmerk zunächst auf die zwei weiteren Charaktere, die sich im Verlauf der Erzählung unserer Sache anschließen und ebenfalls beliebig benannt werden können.

Da wäre zum einen DAS MÄDCHEN. Sie ist eine verwöhnte Göre aus einer Stadt namens Pandoria, die in den Hauptmann der Stadtgarde verliebt ist. Der regierende Vater ist allerdings gegen eine solche Liaison. Und wie es sich für eine verzogene Göre nun mal gehört, flieht sie aus dem Palast der Stadt, die da Pandoria heißt, und läuft durch diesen, je nach Sichtweise, (un)glücklichen Zufall unserem Helden über den Weg. Da unser Held nun mal sehr mitleidig und verständnisvoll ist (Und als Landpomeranze eher langsam denkt! ^^), verspricht er ihr zu helfen und ein Treffen mit dem ersehnten Gardisten zu arrangieren. Allerdings erst, nachdem sie ihn rettet! Das Mädchen entpuppt sich als wahrer Segen für die fortschreitende Geschichte, denn wie man später feststellen wird, ist sie sehr begabt im Umgang mit Heil- und Unterstützungszaubern. Die Liebesgeschichte zwischen ihr und dem Gardisten zieht sich wie ein schöner burgunderroter Faden durch das gesamte Spiel.

Der andere Charakter, oder besser gesagt Charakterin, (Oh mein Gott, bin ich mal wieder witzig. ^^) ist DIE KOBOLDIN. Auf das niedliche Kobold-Mädchen treffen wir in einer unterirdischen Zwergenstadt. Durch Nachforschen stellen wir fest, dass sie ihr Gedächtnis verloren hat, wodurch sie sehr zugänglich ist. Deshalb schließt sie sich uns ohne jegliches Misstrauen an, als wir ihr großzügig anbieten, ihrem Gedächtnis auf die Sprünge zu helfen. Und wieder stellt sich dies als eine glückliche Fügung des Schicksals heraus, denn mit ihren exzellenten Angriffszaubern ist die Koboldin eine unbezahlbare Bereicherung. Meiner Meinung nach ist sie das stärkste Mitglied der Gruppe, denn da wo ihre Zauber niederprasseln wächst kein Grass mehr, und falls sich an einer solchen Stelle bereits Sand befand, ist anschließend Glas zu sehen. ^^

Nachdem die zwei Begleiterinnen aufgesammelt sind und ein weiterer Orb in unsere Hände fällt, treffen wir in der Zwergenzuflucht einen netten Burschen, der uns mit Hilfe der Orbs unsere Waffen verbessert, natürlich gegen Bares. Womit wir zu den Waffen kämen.

Es gibt acht unterschiedliche Waffentypen, die von allen drei Charakteren benutzt werden können, womit die Aussage der Frau Aquaria scheinbar hinfällig wäre. Aber vielleicht war das anders gemeint? Wie auch immer, in den Rüstkammern der Mana-Welt lassen sich folgende Kloppwerkzeuge finden: Schwerter, Äxte, Klauen, Lanzen, Peitschen, Bögen, Bumerangs und Speere. Alle Waffentypen können mit Hilfe eines Orbs jeweils um eine Stufe verbessert werden. Während des Abenteuers kann man insgesamt 63 Orbs finden, mit Ausnahme des Schwertes, dessen letzte Stufe mit Hilfe von speziellen Zaubern aktiviert wird, acht für jeden Waffentyp. Nach Adam Riese können sie also ganze acht Mal verstärkt werden (Ich bin ein wahres Mathematik-Genie! ^^). Für jede Waffenstufe werden noch zusätzlich Waffenerfahrungspunkte gesammelt, die durch das häufige Benutzen einer Waffe gutgeschrieben werden. Weist man beim Aufstieg in einen neuen Waffenlevel die maximale Menge an Waffenerfahrungspunkten auf, wird dadurch ein neuer Sonderangriff freigeschaltet, der durch das Halten der Angriffstaste ausgelöst wird. Das Aufladen dauert natürlich seine Zeit, aber wenn man dann die aufgeladene Attacke freisetzt, werden brachiale Angriffe ausgeführt. Habe ich schon erwähnt, dass alle Kämpfe in Echtzeit stattfinden? ^^ Die Orbs können in Kisten, bei Dungeon-Bossen sowie bei normalem Mob der Mana-Festung gefunden werden.

Nach einigen Abenteuern führt uns unser Weg zurück in den Wasserpalast, wo Aquaria uns einen wichtigen Auftrag erteilt. Wir sollen Frosta aus dem Wasserpalast-Dungeon befreien, was wir natürlich auch direkt in Angriff nehmen. Nach einigen Kämpfen ist es endlich soweit, Frosta ist frei, wodurch die weiblichen Mitglieder unserer Gruppe ihre ersten Zauber erhalten. Damit gehe ich logischerweise zu den Zaubern über.

Mit den Zaubern verhält es sich ähnlich wie mit den Waffen. Die Versiegelung der Mana-Samen lässt immer einen der acht Mana-Geister frei, die jeweils im zugehörigen Palast auftreten: der Wassergeist Frosta (englisch Undine), der Erdgeist Rocky (englisch Gnome), der Windgeist Elektra (englisch Sylphid), der Feuergeist Vesuvio (englisch Salamando), der Lichtgeist Laterna (englisch Lumina, kann nur vom Mädchen in Anspruch genommen werden), der Schattengeist Nocturn (englisch Shade, kann nur von der Koboldin in Anspruch genommen werden), der Lebensgeist Lunatic (englisch Luna) sowie der Naturgeist Harzinger (englisch Dryad). Wie man den lustigen Namen entnehmen kann, ist die deutsche Übersetzung nicht vom Feinsten. ^^ Es tut dem Spielspaß aber keinen Abbruch. Durch die Befreiung eines der Geister lernen die Mädels der Truppe jeweils drei neue Zauber. Wie bereits erwähnt, verleibt sich das Mädchen vornehmlich Heil- und Unterstützungszauber ein, während die Koboldin mit hammerharten Angriffszaubern ausgestattet wird. Die Zauber können genau wie die Waffen durch häufige Inanspruchnahme verbessert werden, wobei der Stufenanstieg von den versiegelten Samen abhängig ist. Sprich, hat man drei Samen versiegelt, kann man die Zauber des jeweiligen Elementes um drei Stufen verbessern. Hierbei tritt noch ein schöner Nebeneffekt zum Vorschein. Wenn man die Zauber über den maximalen Level verbessert, wird man mit tollen Spezialeffekten belohnt. So werden zum Beispiel aus Feuerbällen fliegende Feuerdrachen, die dann richtig mächtig aufräumen. Es ist also ein wirklich schöner Ansporn, um die Zauber aufzuleveln.

Bei unseren Abenteuern treffen wir auf eine Vielzahl von Charakteren, Händlern und sogar den Weihnachtsmann! Aber ich will euch den Spielspaß nicht vergällen. Selbst ist der Mann und die zwei Mädels! ^^ Die Reisemöglichkeiten im Mana-Land sind ebenfalls vielfältig. Neben der klassischen Variante "Zu Fuß" hat man noch die Möglichkeit, sich von einer Kanone (!!!) ins Zielgebiet schießen zu lassen, und irgendwann bekommen wir einen eigenen Drachen, mit dem sich das Land in schicker Mode 7-Grafik überfliegen lässt.

Apropos Grafik, sie ist unheimlich bunt und liebevoll und unterstützt die besondere, manchmal leicht ironische Stimmung des Spiels. Die vorwiegend fröhliche Musik fügt sich dem ein und geht einem niemals auf die Nerven, wie es bei vielen anderen Spielen oft der Fall ist. ^^

Die Handhabung des Spieles erfolgt über ein geniales Ringmenüführungssystem (Wort des Jahres! ^^), das einen schnellen Zugriff auf alle wesentlichen Inhalte wie Items oder Zauber bietet. Auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: es ist schlichtweg genial, so dass man nach kurzer Zeit alle drei Charaktere ganz intuitiv und ohne viel überlegen zu müssen steuert. Aber da ihr vermutlich das Spiel sowieso selbst ausprobieren werdet, könnt ihr euch von meiner Aussage selbst überzeugen. Mit der Select-Taste kann man zwischen den drei Charakteren jederzeit wechseln, die übrigen zwei agieren dann computergesteuert. Man kann allerdings einstellen, wie weit sie ihre Waffen aufladen sollen, was dann auch ganz penibel befolgt wird. Die KI-Steuerung hat allerdings ein Manko: die Wegfindung der beiden Begleiter ist manchmal sehr fragwürdig. Um es in klaren Worten auszudrücken, die Begleiter laufen manchmal gegen jedes sich bietende Hindernis und kommen nicht weiter, als ob sie die Intelligenz einer Brotscheibe hätten. Es ist aber total lustig, wenn die Koboldin andauernd gegen ein und denselben Stein anrennt. ^^ Dem Spielspaß tut es allerdings (mal wieder) keinen Abbruch, zumal es noch ein Schmankerl zu verzeichnen gibt. Bei "Secret of Mana" können alle drei Charaktere von drei Spielern gleichzeitig gesteuert werden! Während die Zwei-Spieler-Variante unproblematisch ist, da das Super Nintendo über zwei Joypad-Eingänge verfügt, wird für den Drei-Spieler-Genuss ein entsprechender Adapter benötigt. Das Gerangel, wer die Koboldin steuern darf, ist dabei immer vorprogrammiert. ^^

Am Ende muss natürlich erneut die Mana-Festung zerstört werden. Wie das zu bewerkstelligen ist und wie ihr dahin kommt, müsst ihr aber schon selbst herausfinden oder notfalls den Spielberater zu Rate ziehen, wovon ich allerdings abrate. (CHEATER!!!)

Ach ja, falls ihr euch fragt, warum dieses Spiel in der japanischen Originalfassung "Seiken Densetsu 2" und nicht "Secret of Mana" heißt, dann werft doch einfach mal einen Blick auf die bei Pixel-Heroes vorhandene Seiken Densetsu-Timeline. ;)

Am Ende bleibt nur noch zu sagen, dass das Spiel, das ich mir damals mit mulmigem Gefühl gekauft habe, ein absolutes TOP-Spiel ist. "Secret of Mana" steckt voller Abenteuer, voller Überraschungen, voller Gier (Durch die Jagd nach den Orbs und der Sonderausrüstung werden alle Dungeons genauestens durchsucht!), voller netter, lustiger und tollpatschiger Charaktere, voller Ironie und, was am wichtigsten ist, voller SPIELSPAß!

Ohne groß überlegen zu müssen, vergebe ich diesem Spiel deshalb zehn von zehn Punkten. Und falls Minrod, der es seinerzeit bei mir mit leuchtenden Augen regelrecht verschlungen hat, einverstanden ist, auch die TOP-GAME-Auszeichnung. ^^